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Charlotte Warr Andersen

Am Wochenende 15. Und 16. Februar fand hier bei uns im Patchworkstadl der lange ersehnte Kurs über Portraits in Stoff – Faces, Applique Portraits – statt.  Zuvor hatte Charlotte noch in Frankenmarkt in Österreich Mitglieder der Austria Quilt Guild als Auftakt unterrichtet.
 
19 wissensdurstige Teilnehmerinnen hatten sich am frühen Vormittag hochmotiviert hier  im Geschäft eingefunden und ihre Plätze belegt. Das war ein kleiner Kraftakt gewesen, alle Regale und Kästen und Kisten aus dem Weg zu räumen, um Platz für 19 Plätze zu schaffen. Aber es hatte geklappt. Sogar der Extratisch für den Projektor fand noch seinen Einsatz, um Abbildungen von Charlottes Werken und Vergrößerungen der für alle Teilnehmerinnen wichtigen Arbeitsschritte auf die Wand zu werfen.





Schritt für Schritt erklärte Charlotte uns ihre Arbeitsweise. Alle Damen hatten im Vorfeld ein Bild ihrer Lieben – Menschen oder Tiere – vergrößert. Dieses wurde nun abgezeichnet und in Sektionen aufgeteilt und mit Nummern für die einzelnen Farbschattierungen versehen. Und von Charlotte überprüft, abgeändert, erklärt. Endlich ging es ans Eingemachte und die Damen durften sich Stoffe für Hautfarbenschattierungen aussuchen und anfangen zu nähen. Von Hand, die meisten jedenfalls, außer denjenigen, die die Technik mit der Nähmaschine umsetzen wollten.

Und dann war der erste Tag auch schon zu Ende, gipfelnd in einem gemeinsamen Abendessen.

Am zweiten Tag war Nähen pur angesagt. Anfangs war es noch richtig mühsam, die einzelnen Arbeitsschritte auszuführen, umzusetzen und vor allem gedanklich nachzuvollziehen, was  Charlotte erklärt und vorgegeben hatte. Immer wieder war Charlotte gefragt, zu erklären und zu helfen. Wann darf ich den Stoff hier abschneiden, und warum darf ich den dort  nicht abschneiden? Excess Fabric war das Schlagwort. Der Stoff, der auf der Rückseite zu viel  war. Und Heften war das zweite Schlagwort, Baste it sagte Charlotte immer.

Alle schnitten den excess weg, manche taten zu viel des Guten, viele hefteten, manche nicht genug, sodass der Stoff sich verzog oder Blasen warf. Das waren einfach Erfahrungswerte. Aber alle saßen voller Konzentration über ihren Werkstücken und stichelten. Abgesehen von den Zeiten, wenn schnell eine Tasse Kaffee eingegossen oder etwas gegessen wurde. Davon gab es wieder reichlich, weil alle Damen etwas mitgebracht hatten für die große Tafel, die mittags und nachmittags immer wieder bestückt wurde. 
Und dann wieder sofort an die Nadel……..


Sonntagnachmittag gegen 18 Uhr war dann alles vorbei, die Damen wieder in alle Himmelsrichtungen entschwunden, voll des Lobes für Charlotte, voller Eindrücke, davon vielleicht sogar übervoll. Und voller guter Vorsätze, das Begonnene zu beenden und die Technik zu verinnerlichen. Charlotte erklärte mir dann anschließend, sie sei sehr zufrieden mit den Damen, die ihren anspruchsvollsten Kurs hier in den zwei vergangenen Tagen absolviert hätten. Na denn.



Ich bin höchst gespannt, endlich fertige Portraits von euch allen zu Gesicht zu bekommen. Dazu wünsche ich allen Teilnehmerinnen weiterhin gute Nerven. Verzagt nicht und wenn ihr Probleme habt, kommt, meldet euch und helft euch untereinander weiter. Es waren ja viele da. Keiner soll ohne Hilfe bleiben. Hier auch noch einige Kundenbeispiele:

 

Danke für eure Teilnahme und lieben Gruß an alle
Bennie

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